Frontend-Frameworks erleben seit einiger Zeit einen großen Boom in der Welt der Webentwickler. Bootstrap, Grumby und Foundation zählen zu den beliebteste ihrer Art. Doch die großen Frameworks zeigen im direkten Vergleich mit kleineren Frameworks in vielen Fällen starke Mängel, sodass die Kleineren oft deutlich besser sind. Eines dieser unbekannteren Frameworks ist das Flexbox-Framework Bulma.

wenig Speicherplatzbedarf mit Flexbox-Framework Bulma

Die großen Frameworks wie Bootstrap, Foundation und Grumby besitzen zahlreiche Vorteile für ihre Anwender, verlangen jedoch relativ viel Speicherkapazität ab. Zwar können inzwischen oft nur einzelne Bestandteile gedownloaded werden, doch spart dies in den meisten Fällen keine Zeit. Aus diesem Grund bieten kleinere, unbekanntere Frameworks wie beispielsweise das kürzlich erschienene Flexbox-Framework Bulma die gleichen Vorteile mit weniger Speicherplatzbedarf. Als Basis für das Framework dient Flexbox, ein sehr flexibles System. In nur wenigen Schritten lässt sich somit mit dem 74 KB kleinen Flexbox-Framework Bulma eine responsive Website bauen.

Flexbox-Framework Bulma

Flexbox-Framework Bulma

Social-Media-Integrationen sind mit Flexbox-Framework Bulma möglich

Das Flexbox-Framework Bulma besitzt hierbei zahlreiche Standardwebdesignelemente wie etwa Dropdowns, Buttons, Formulare oder Checkboxen. Selbst Social-Media-Integrationen sind mit dem kleinen Helfer möglich. Doch an die Integration von komplexeren Webbausteinen wurde bei dem Flexbox-Framework Bulma nicht gedacht. Dies ist nicht nur dazu gedacht, das Framework bezüglich Speicherplatzbedarf gering zu halten, sondern das CSS übersichtlich und schlank zu lassen. Doch um das Flexbox-Framework Bulma zu bedienen, sollte auf jeden Fall der Umgang mit Flexbox beherrscht werden, damit in Windesschnelle schöne Webseiten entstehen.