Adwords Eyetracking-Studie zeigt die Nutzung von Anzeigen durch den Besucher auf. Eine kürzlich durch die Usabilty GmbH & Co. KG durchgeführte Adwords Eyetracking-Studie bewies die Auswirkungen von Googles AdWords-Designupdate. Die Studie legte hauptsächlich auf die Wahrnehmung sowie Klickrate von AdWords wert, sodass sich der Beobachtungsmittelpunkt auf diesen Bereichen beschränkte.

Klare Ergebnisse durch Adwords Eyetracking-Studie

Insgesamt nahmen nur 30 Testpersonen an der Adwords Eyetracking-Studie teil. Die Ergebnisse der Studie dürften vor allem für Google selbst interessant sein. Denn obwohl nicht beabsichtigt, ist das AdWords-Design klar erkennbar. 22 der 30 Testpersonen, somit rund 73 Prozent aller Teilnehmer, konnten die AdWords sofort erkennen. Die verbleibenden acht Teilnehmer der Adwords Eyetracking-Studie hätten nach eigenen Aussagen gar nicht auf die Anzeigen geachtet.

Adwords Eyetracking-Studie

Adwords Eyetracking-Studie

Display Werbung nach Adwords Eyetracking-Studie immer relevanter

Die Ergebnisse der Adwords Eyetracking-Studie verdeutlichen, wie leicht erkennbar die AdWords generell sind. Außerdem beweisen sie, dass diese Anzeigen fast gänzlich unbeachtet bleiben. Für die meisten User sind die ersten organischen Suchergebnisse ausschlaggebend. Dies gilt sowohl für Anzeigen wie für Bilder. Bilder helfen hierbei, das erste organische Suchergebnis noch stärker in den Mittelpunkt zu stellen. Ebenfalls zeigte die Adwords Eyetracking-Studie, dass sich die User aktiv gegen ein Klicken auf die Anzeige entschieden haben. Dies wurde damit begründet, dass sie dies als eine Art Bevormundung durch die Unternehmen ansehen. Allerdings seien die Anzeigen in bestimmten Situationen dennoch relevant. Beispielsweise tritt dieser Fall auf, wenn nach bestimmten Anbietern gesucht wird.