28. Oktober 2015

SEO Rentabilität wird seit kurzer Zeit wieder kontrovers diskutiert. Ist die SEO Rentabilität noch gegeben, oder sollten sich Unternehmen anderer Hilfsmittel bedienen? Die SEO Rentabilität errechnet sich je nach Branche aus dem erreichten Nutzen in Form von Klicks (CTR) oder vom Gewinn (ROI) abzüglich der dafür anfallenden Kosten (Ausgaben für die SEO-Texte).

Problem: ständig variierende SEO Rentabilität

Ein Problem, das alle Marketingfachleute kennen, die sich mit der SEO Rentabilität beschäftigen, ist der Algorithmus der jeweiligen Suchmaschinen. War man lange Zeit der Meinung, mit der passenden Keyworddichte das Ranking seiner Website aktiv verbessern und damit die SEO Rentabilität steigern zu können, so weiß man heute: Der Algorithmus und damit die SEO Rentabilität ist nicht in Stein gemeißelt und wird von den Suchmaschinenbetreibern ständig verändert. Damit variiert auch die SEO Rentabilität. Es ergeben sich nun zwei Möglichkeiten, um weiterhin erfolgreich im Rankingbusiness zu sein: Die erste Option ist, weiterhin auf SEO Texte zu setzen, die SEO Rentabilität zu beobachten und die Dichte der Keywords zu variieren. Bei der zweiten Variante investiert man in Google AdWords, jeder erfolgreiche Klick ist hier allerdings zu bezahlen und das nicht zu knapp, wie einige Experten meinen, die sich eingehend mit der SEO Rentabilität beschäftigt haben. Dafür weiß man hier genauer, ob sich diese Ausgaben lohnen.

SEO Rentabilität

SEO Rentabilität

Die SEO Rentabilität im Auge behalten

Doch egal, welche Wahl getroffen wird, eines macht sich in jedem Fall bezahlt: Eine permanente Analyse der eingesetzten Strategie, also auch der SEO Rentabilität, der dabei anfallenden Kosten und die damit erzielten Resultate. Das Thema SEO Rentabilität bleibt somit weiterhin aktuell.