29. Oktober 2014

Mitte Oktober (17.10.214) war es mal wieder soweit für ein neues Penguin Update: Google veröffentlichte eine neue Version des Anti-Webspam-Algoritmus „Penguin“.
Die Version 3.0 des gefürchteten Schnabeltiers soll die Ergebnisse der Suchmaschine von Seiten befreien, die sich durch Verstöße gegen die Google Webmaster-Richtlinien eine unnatürlich hohe Platzierung erschlichen haben.

In Deutschland sind bisher noch keine Anzeichen bekannt, dass das Penguin Update 3.0 auch hierzulande schon auf die Suchergebnisse losgelassen wurde, dennoch kann es nie schaden, die eigenen Webseiten und insbesondere die eingehenden Links für das neue Penguin Update zu prüfen.

Penguin Update

Penguin Update

Was soll man nun tun, um Ihre Webseiten vor dem Penguin Update zu schützen?

– Prüfen Sie ihre eingehenden Links:
Haben Sie in der Vergangenheit Links von anderen Seiten eingekauft? Womöglich noch von Seiten, die auch vielen anderen Webseiten Links angeboten haben?
Haben Sie viele Links von Artikelverzeichnissen und Social Media Bookmarks?

– Schreiben Sie die Webmaster an, von denen Sie Links gekauft haben.
Bitten Sie um Entfernung dieser Links. Natürlich fällt es schwer, einmal „erkämpfte“ Links wieder loszulassen, aber diese Links sind nun toxisch und das neue Penguin Update reagiert sehr allergisch darauf.

– Wenn Sie die entsprechenden Webmaster nicht erreichen können oder diese die Links nicht entfernen wollen, melden Sie die dazugehörigen URLs über des Disavow-Tool an Google. Das ist nicht besonders kompliziert und benötigt nur die Erstellung eines Textdokumentes, das die toxischen URLs enthält.

– Beginnen Sie mit dem Aufbau eines möglichst natürlichen Linkprofils. Das Penguin Update hat nichts gegen Links an sich, ganz im Gegenteil. Sie sollten nur so aussehen, als ob der Autor Ihre Seite tatsächlich empfehlen möchte.

Was ist bie beste Möglichkeit sich für das Penguin Update zu wappnen?

Am besten durch gute Inhalte. Wenn ihr Content „likeable und shareable“ ist, kommen natürliche Links ganz von allein. Ihre Leser werden sich über hochwertige Inhalte genauso freuen, wie der ganze Google Zoo mit Penguin und Panda.

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