14. Juli 2015
Email

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Das Einrichten eines kostenlosen E-Mail-Kontos kann bei Freemail-Anbietern in kürzester Zeit erledigt werden. Doch nicht immer reichen die angebotenen Funktionen aus, weshalb ein Anbietervergleich ratsam ist. Nach welchen Kriterien man wählen sollte und ob vielleicht eine kostenpflichtige Adresse besser zu den individuellen Bedürfnissen passt, gilt es im Vorhinein zu ermitteln.

Basisfunktionen bei Freemail-Anbietern

Vor allem Einsteiger profitieren von den kostenlosen E-Mail-Adressen, die schnell und unkompliziert bei Freemail-Anbietern eingerichtet werden können. Das Webinterface der meisten Email Anbieter erweist sich auch für Neulinge als nutzerfreundlich und übersichtlich. Wer lieber die Mails in einem Programm wie Thunderbird öffnen möchte, findet auf den Seiten häufig eine einfach zu befolgende Schritt-für-Schritt Erklärung, die die Einrichtung vereinfacht. Auch stehen die Protokolle POP3 und IMAP bei fast allen Anbietern zur Auswahl. Als nachteilig erweist sich für Nutzer bei den Freemail-Konten die Werbefinanzierung. Hin und wieder erhält man Werbeangebote, was jedoch die Nutzung nicht zu sehr beeinträchtigt.

Komfortfunktionen mit der eigenen E-Mail-Adresse

Wer eine eigene Internetadresse besitzt, kann problemlos eine E-Mail-Adresse einrichten, die zum Domainnamen passt. Laut www.homepage-erstellen.de muss man sich hierfür an einen Webhoster binden und sollte einen Tarif wählen, der über ausreichend Webspace verfügt. Hat man sich die Adresse gesichert, so können mit der integrierten Verwaltungssoftware eigene E-Mail-Adressen erstellt werden. Auf diese Weise kann man auch eine E-Mail-Adresse für Freunde, Bekannte und Familienmitglieder einrichten. Die Anzahl der möglichen Adressen hängt dabei von der Wahl des Tarifes ab. Oftmals können Komfortfunktionen genutzt werden, wie etwa ein besserer Schutz vor Spam-Mails oder der Versand von SMS-Nachrichten vom Postfach aus. Auch hat man bei kostenpflichtigen Angeboten mehr Speicherplatz und kann wichtige Dokumente per Fax versenden.